Wertheimer

Die Wertheimer Gruppe (WHG) ist seit über 70 Jahren der erste Ansprechpartner in der Region Baden-Württemberg für Profi- und Privatkunden zu den Themen Bauen, Renovieren und Modernisieren. Als Qualitätsführer ist Wertheimer Marktführer im Baustofffachhandel und der Komplettanbieter Nummer 1. Die persönliche Beratung steht im Mittelpunkt, um unter dem Motto „Wir verkaufen ein Stück zu Hause“ einen deutlichen Mehrwert für Kunden zu bieten.  

Die Wertheimer Unternehmensgruppe als mittelständisches Familienunternehmen des Baustofffachhandels betreibt mit ca. 700 Mitarbeitern 5 Niederlassungen in Baden-Württemberg.  

https://www.wertheimer.de/ 

Klassischer OnPremise-Betrieb gespickt mit einzelnen externen Services steht im Fokus der IT. Hierfür wird die IT-Infrastruktur im klassischen Multi-Tieransatz und regelmäßigen Investitionszyklen funktional beibehalten und leicht fortgeschrieben. Business Innovationen werden durch das Unternehmen gefordert; durch die IT allerdings klassisch realisiert.

Herausforderung:

  • Zunehmende Cloud-Nutzung bedingt strategische Ausrichtung
    IT als Mittel zum Zweck und damit in der Rolle einer bestmöglichen Unterstützungsfunktion bedarf zunehmend einer zielgerichteten strategischen Ausrichtung, die mittelfristig geprägt den Ressourceneinsatz passend steuert.
  • IT-Unterstützungsfunktion weiter ausbauen / IT mehr und mehr als Business Enabler positionieren
    Moderne breitbandige Kommunikationsfunktionen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit wollen mehr und mehr nicht nur intern, sondern auch im Kundenkontakt oder Austausch mit Partnern genutzt werden.
  • IT-Aufwände langfristig senken
    Ein erweitertes Funktionsspektrum der IT trotz gleichbleibender, bestenfalls sinkender Aufwände und Kosten; diese zentrale Herausforderung, soll langfristig die Gestaltung der IT-Landschaft prägen.

Aufbauend auf eine strategische Analyse der Anforderungen entstand in Zusammenarbeit mit IT-Verantwortlichen und -Architekten, Organisations- und Prozessverantwortlichen, Geschäftsführung, und vor allem aber auch mit ausgewählten Mitarbeitern eine IT-Strategie, die die grundlegende Ausrichtung für die nächsten Jahre definiert. Ziel ist es eine aufeinander abgestimmte Businessplattform zu schaffen, welche die Mitarbeiter als tagtägliche Grundlage in ihren Aktivitäten begleitet. Bestehend aus Microsoft-Komponenten, ERP-System und ausgewählten Zusatzapplikationen.

Durch Kombination ausgewählter OnPremise-Infrastruktursysteme, angereichert um passende Cloud-Komponenten steht die langfristige Gestaltung eines IT-System im Fokus, das Maßstäbe setzt: Einzelkomponenten gehen somit in einer Gesamtlösung auf, die strategisch die Ziele der Wertheimer Unternehmensgruppe unterstützt. So werden nicht nur infrastrukturell, technische Aufwände als auch businessbezogene Prozesse so weit als möglich vermieden und vereinfacht. Sofern in einem angemessen Aufwand-Nutzen-verhältnis realisierbar auch automatisiert. Andererseits gelingt es, neben der Schaffung eines neuen Benutzererlebnisses zahlreiche weitere Services sowohl für die Zusammenarbeit mit Kunden als auch Partnern zu etablieren. Hierbei steht nicht nur der Nutzen für die Endanwender im Vordergrund, sondern die gesamtheitliche Unternehmensausrichtung im Fokus.

Die infrastrukturelle Architektur basiert dabei mehr und mehr auf einer Nutzung von Cloudservices, immer jedoch im Kontext einer Kosten-Nutzen-Abwägung. So gelingt es Aufwände zu senken, vom Innovationsschub der Hersteller direkt zu profitieren, jedoch auch langfristig Kosten zu reduzieren.

Ergänzt werden die infrastrukturellen Anpassungen mit prozessualen Optimierungen. – Durch Automatisierung verbunden mit künstlicher Intelligenz werden somit zahlreiche Prozesse vereinfacht und beschleunigt. Unnötige Aufwände entfallen damit.

Mehrwerte für Endanwender

  • Einheitliche Zugriffswege auf sämtliche Daten und Applikationen
  • Einsatz einheitlicher und standardisierter Endgeräte
  • Einsatz eines übergreifende Kommunikations- und Kollaborationstools für eine Zusammenarbeit auch weit über die Unternehmensgrenzen hinaus
  • Nutzung von PowerApps und Automatisierungen für interne Prozesse

IT- / Administrative Mehrwerte

  • Schaffung einer langfristigen Zielrichtung für die Ausrichtung der IT-Systeme
  • Selektiv-hybride Cloud-Nutzung statt klassischer Infrastruktur
  • Ausbau der One-Vendor-Strategie zur langfristigen Senkung der laufenden Betriebsaufwände und -kosten

Eingesetzte Technologien

Microsoft 365 / Office 365

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Microsoft Azure

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Citrix Virtual Apps and Desktops

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Citrix Provisioning Services

Citrix NetScaler

Microsoft Hyper-V


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